Tarantino wird Vater

US writer and director Quentin Tarantino (L) ad his wife Daniella Pick EPA/NEIL HALL
KEY US writer and director Quentin Tarantino (L) ad his wife Daniella Pick EPA/NEIL HALL

US-Regisseur Quentin Tarantino (56) und seine Frau Daniella Pick (35) werden Eltern. Sie seien «sehr erfreut» mitzuteilen, dass sie ein Baby erwarten, zitierte das US-Promiportal «People» am Mittwoch aus einer Mitteilung des Paares.

Es ist ihr erstes Kind. Der Filmemacher («Inglourious Basterds», «Pulp Fiction») und die israelische Sängerin sind seit November 2018 miteinander verheiratet.

Es ist die erste Ehe für den Oscar-Preisträger. Das Paar hatte sich 2009 bei der Filmpremiere von «Inglourious Basterds» in Tel Aviv kennengelernt. Pick ist die Tochter des in Israel bekannten Popsängers Zvika Pick.

«The Rock» auf Platz eins

(Photo by Chris Pizzello/Invision/AP, File)
KEY (Photo by Chris Pizzello/Invision/AP, File)

Der «Fast and Furious»-Star Dwayne Johnson (47) ist laut dem US-Magazin «Forbes» der bestbezahlteste Schauspieler.

Mit Gesamteinnahmen von geschätzt 89,4 Millionen US-Dollar binnen zwölf Monaten konnte sich der Actiondarsteller zum zweiten Mal nach 2016 an die Spitze des Branchenrankings setzen. Im Kino ist «The Rock» gerade in «Fast & Furious: Hobbs & Shaw» zu sehen.

Auf Rang zwei listet «Forbes» den australischen Schauspieler Chris Hemsworth (36), der den Grossteil seiner 76,4 Millionen US-Dollar dem Kassenschlager «Avengers: Endgame» verdankt - genau wie der drittplatzierter Robert Downey Jr. (54), 

Sam Smith erhält Zuspruch

Sam Smith
KEY Sam Smith

Der britische Musiker Sam Smith («Stay With Me», «Dancing With A Stranger») hat auf Twitter seinen Gefühlen Luft gemacht und dafür viel Zuspruch von seinen Fans erhalten.

In einer Reihe von mehreren Tweets berichtete der 27-Jährige von seiner Therapie und sprach über seine seelische Gesundheit. «Ich blicke zurück auf anderthalb Jahre Therapie und eine Zeit, die die herausforderndste in meinen kurzen 27 Jahren hier war», schrieb der Brite am Dienstag aus seinem Urlaub.

Im April musste der Musiker einen Auftritt im südafrikanischen Kapstadt abbrechen. Seine Stimme sei zu sehr beansprucht, teilte der Veranstalter dort mit. Der Brite kündigte eine Pause an.

Keine Strafverfolgung für den Dieb

Frances McDormand
KEY Frances McDormand

Nach dem schlagzeilenträchtigen Diebstahl einer Oscar-Trophäe im vergangenen Jahr ist die Anklage gegen den 48-jährigen Terry Bryant jetzt überraschend fallen gelassen geworden.

Die Anklage habe den Fall nicht weiter verfolgen können, der Richter habe das Verfahren eingestellt, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag dem Filmblatt «Hollywood Reporter» mit.

Die Trophäe von Schauspielerin Frances McDormand (62) war bei der traditionellen Governors-Ball-Party im Anschluss an die Oscar-Gala abhanden gekommen. Sie hatte den Oscar für ihre Rolle in der Tragikomödie «Three Billboards Outside Ebbing, Missouri» als beste Hauptdarstellerin gewonnen.

Ex-Radprofi schliesst seinen Zirkus

Der frischgebackene Zirkusdirektor Beat Breu
KEY Der frischgebackene Zirkusdirektor Beat Breu

Der ehemalige Radprofi Beat Breu muss seinen Zirkus bereits nach zwei Wochen wieder schliessen. Erst am 5. August hat der "Circus Beat Breu" in Winterthur Premiere gefeiert.

Alle Vorstellungen bis Ende August sind abgesagt. Grund für das abrupte Ende der Zirkus-Tournee sind laut dem "Blick" Streitereien zwischen Breu und dessen Geschäftspartner Adolf Lauenburger. Der deutsche Zirkusbesitzer stellte für Breus Zirkus Zelt, Wagen und Artisten zur Verfügung.

Trotz dieses Rückschlags möchte Beat Breu seinen Traum vom eigenen Zirkus nicht aufgeben: Noch in diesem Jahr wolle er mit einem kleineren Zelt zurückkehren.

Ehe-Aus bei Haddock und Claflin

Sam Claflin, wearing a Mockingjay pin with the French tricolor, arrives at the Los Angeles premiere of "The Hunger Games: Mockingjay - Part 2" at the Microsoft Theater on Monday, Nov. 16, 2015. (Photo by Jordan Strauss/Invision/AP)
KEY Sam Claflin, wearing a Mockingjay pin with the French tricolor, arrives at the Los Angeles premiere of "The Hunger Games: Mockingjay - Part 2" at the Microsoft Theater on Monday, Nov. 16, 2015. (Photo by Jordan Strauss/Invision/AP)

Die britischen Schauspieler Laura Haddock («Guardians of the Galaxy») und Sam Claflin («Hunger Games», "Ein ganzes halbes Jahr") haben sich nach sechs Jahren Ehe getrennt.

Auf Instagram gaben die beiden 33-Jährigen am Montag (Ortszeit) ihr Ehe-Aus bekannt. «Sam und ich haben uns dazu entschieden, uns scheiden zu lassen», hieß es in einem Statement, das Haddock in einer Instagram-Story veröffentlichte.

Sie würden sich in Liebe, Freundschaft und Respekt verbunden bleiben und wollten ihre Familie gemeinsam aufziehen. Claflin postete eine ähnliche Erklärung. Das Paar hat die beiden gemeinsame Kinder Pip und Margot.

Schwester von Beatrix gestorben

Die niederländische Prinzessin Christina ist am Freitag nach langer Krankheit gestorben.«Wir sind traurig über den Tod unserer lieben Schwester und Tante», heisst es in einer Twitter-Mitteilung von Prinzessin Beatrix, König Willem-Alexander Königin Máxima.

Die Tante von König Willem-Alexander (52) und jüngste Schwester von Ex-Königin Beatrix (81) erlag im Alter von 72 Jahren einem Knochenkrebsleiden, wie das Königshaus in Den Haag mitteilte.

Christina, die auch den Titel Prinzessin von Lippe-Biesterfeld trug, war die jüngste der vier Töchter von Königin Juliana der Niederlande und deren deutschem Ehemann Bernhard zur Lippe-Biesterfeld. 

Erbprinz Alois verteidigt Monarchie

Anlässlich des 300. Staatsfeiertags in Liechtenstein hat Erbprinz Alois in einem Interview die Vorzüge der Monarchie verteidigt.

Die Privilegien des Fürsten würden für Stabilität sorgen. Eine Fürstin soll es trotz Gleichstellungsbewegung auch in Zukunft nicht geben. Die weibliche Thronfolge würde laut Erbprinz Alois dazu führen, dass die Mitgliedschaft in der Familie nicht nur über die männlichen, sondern auch über die weiblichen Familienmitglieder weitergegeben würde. 

"Dadurch stünden wir vor der Herausforderung, dass es über Generationen zu einem exponentiellen Wachstum der Anzahl der Familienmitglieder kommen würde", so der Erbprinz gegenüber der NZZ.