«Rundschau» mit neuem Moderator

Der 40-jährige Dominik Meier arbeitet seit 2008 für Radio SRF, zunächst als Regionalredaktor, später in der Inlandredaktion und zuletzt als Bundeshaus-Korrespondent sowie Moderator und Teamleiter der «Samstagsrundschau».

Seinen ersten Auftritt für die «Rundschau» vor der Kamera hat er am Mittwoch, 21. August. «Die Moderation dieses profilierten Politmagazins gehört zu den spannendsten Herausforderungen in den Schweizer Medien», so Meier.

Der Solothurner studierte Zeitgeschichte, Journalistik und Politikwissenschaft an der Universität Fribourg. Meier tritt die Nachfolge von Sandro Brotz an. Dieser moderiert seit Mai die «Arena».

Gene Simmons ist genervt

Gene Simmons, Bassist der amerikanischen Hardrock-Band Kiss ("I Was Made for Lovin' You"), geht die Jammerei seiner Landsleute über den US-Präsidenten Donald Trump auf die Nerven.

«Hört doch auf damit!», sagte der 69-Jährige an die Adresse der US-Wähler in einem Interview mit der Schweizer Boulevardzeitung «Blick». «Ihr habt es ja selbst in der Hand. Wollt ihr, dass Trump geht, dann gebt eure Stimme einem anderen.»

Kiss ist zur Zeit auf Abschiedstournee, die in den 70er Jahren gegründete Band will aufhören. «Jeder Abschied tut weh», sagte Simmons dem «Blick». «Wir hatten Riesenspass die letzten fünf Jahrzehnte. Aber nichts hält ewig.»

Jessica Chastain war Aussenseiterin

US-Schauspielerin Jessica Chastain (42, "The Help") hat sich als Kind wie eine Aussenseiterin gefühlt. «Ich hatte superkurze rote Haare, war schlecht in der Schule und trug jeden Tag meine roten Cowboystiefel», sagte sie der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» vom Mittwoch.

«Ich hatte keine Ahnung, wie ich meine Gefühle ausdrücken sollte, und fand keine Gruppe, zu der ich gehören konnte. Dabei war mein einziger Wunsch, normal zu sein.»

Erst in der Schauspielklasse habe sie das Gefühl gehabt, auf ihre Weise normal zu sein - in einer «Gruppe von Menschen, in die ich hinein passte». Die Kreativität habe sie vereint.

Mick Jagger zurück im Proberaum

Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger ist nach einem Krankenhausaufenthalt in den Proberaum zurückgekehrt. In seinem ersten Interview seit dem Eingriff soll der 75-Jährige dem kanadischen Radiosender «Q107» gesagt haben: «Ich fühle mich sehr gut.»

Dem Musikmagazin «Rolling Stone» zufolge berichtete Mick Jagger in dem Interview von den Proben mit seiner Band: «Wir haben in den letzten Wochen viel geprobt. Heute Morgen habe ich Sport gemacht. Nichts Verrücktes. Danach bin ich zur Probe mit dem Rest der Band.»

Der Sänger hatte Ende März Konzerte in den USA und Kanada abgesagt. Eine Woche später bedankte er sich auf Twitter bei Fans für die vielen Genesungswünsche.

Bieber möchte gegen Cruise kämpfen

Der kanadische Popstar Justin Bieber hat im Internet mit einem Tweet erneut für Aufsehen gesorgt. Auf Twitter forderte der 25-Jährige den 31 Jahre älteren US-Schauspieler Tom Cruise am Sonntagabend zu einem Mixed-Martial-Arts-Kampf (MMA) heraus: «Tom, wenn du diesen Kampf nicht annimmst, hast du Angst und es wird dich ein Leben lang verfolgen.»

Bieber fragte, wer den Kampf ausrichten möchte und wandte sich an Dana White, den Präsidenten des MMA-Veranstalters Ultimate Fighting Championship (UFC).

Tom Cruise reagierte erst einmal nicht auf den Tweet. Dafür bot der irische Käfigkämpfer Conor McGregor an, den Kampf auszurichten.

Pratt und Schwarzenegger heiraten

Hollywood-Star Chris Pratt (39) und Katherine Schwarzenegger, die 29-jährige Tochter von Arnold Schwarzenegger (71) und Maria Shriver (63), haben am Samstag im kalifornischen Montecito geheiratet.

Nach nur wenigen Monaten Beziehung gaben die beiden im Januar bekannt, dass sie sich verlobt hätten. Für Katherine Schwarzenegger ist es die erste , für Chris Pratt die zweite Ehe. Von 2009 bis 2018 war er mit Schauspielkollegin Anna Faris (42) verheiratet. Aus dieser Ehe stammt auch sein sechsjähriger Sohn, Jack.

Chris Pratt ist bekannt aus Filmen wie «Guardians of the Galaxy", "Avengers" oder "Jurassic Park".

Der letzte Life Ball in Wien

In Wien hat am Samstagabend letztmalig der Life Ball zugunsten von Aids- und HIV-Kranken stattgefunden. Zu den Stars auf dem roten Teppich zählten unter anderen der österreichische Travestiekünstler Conchita Wurst und die US-Schauspielerin Katie Holmes.

Im Mai war angekündigt worden, dass die Gala dieses Jahr letztmalig stattfinden werde. Grund dafür: Vor dem Hintergrund der medizinischen Fortschritte sei es schwieriger geworden, Sponsoren und Spender zu finden.

Seit der ersten Ausgabe der Veranstaltung im Jahr 1993 wurden auf dem Life Ball den Organisatoren zufolge insgesamt rund 30 Millionen Euro Spenden für Aids-Hilfsprojekte eingenommen.

Shakira vor Gericht

Die Sängerin Shakira soll zwischen 2012 und 2014 über 16 Millionen Franken am Fiskus vorbeigeschleust haben. Die Lebenspartnerin des spanischen Fussballstars Gerard Piqué hat den Vorwurf am Donnerstag vor einem Gericht in Barcelona zurückgewiesen.

Im Dezember hatte die Staatsanwaltschaft von Barcelona Klage gegen die 42-Jährige eingereicht.

Die gebürtige Kolumbianerin ist seit acht Jahren mit Piqué zusammen und hat zwei Kinder mit dem Profi des FC Barcelona. Gemäss eigenen Angaben wohnt Shakira erst seit 2015 offiziell in Spanien. Davor hatte sie als Wohnsitz den Atlantik-Inselstaat Bahamas angegeben.