Fiala mit dem Siegtor

Kevin Fiala.
Imago Kevin Fiala.

Kevin Fiala hat sein 11. Tor in der laufenden NHL-Saison erzielt. Dem Treffer kam grosse Bedeutung zu, es handelte sich um das Siegtor im Western-Spitzenduell mit den Vegas Golden Knights.

Der Uzwiler war in der 48. Minute zur Stelle, nachdem der Gäste-Goalie Marc-Andre Fleury einen Schuss P.K. Subbans zur Seite abgelenkt hatte. Fiala netzte aus spitzem Winkel ein, weitere Tore fielen keine mehr.

Beim unterlegenen Team fehlte Luca Sbisa aufgrund einer Handgelenkverletzung weiter. Yannick Weber stand bei den Predators nicht im Aufgebot.

Bern gewinnt in Genf

Zug siegt gegen Freiburg.
Freshfocus Zug siegt gegen Freiburg.

Nach 2 Niederlagen in Folge hat Leader Bern zum Siegen zurückgefunden. Der SCB gewann in Genf nach einem 0:2-Rückstand 3:2 in der Verlängerung. Kamerzin und Raymond brachten die Berner im 3. Drittel in die Overtime. Dort war es erneut Raymond, der nach einem herrlichen Pass von Untersander zum Sieg traf.

Zug hat sich gegen Freiburg erfolgreich für die 0:6-Niederlage vom letzten Samstag revanchiert. Der EVZ setzte sich zuhause mit 2:1 nach Verlängerung durch. Klingberg erlöste das Heimteam 53 Sekunden vor Ablauf der Overtime. Für Gotteron war es die 1. Niederlage nach zuletzt 4 Siegen in Folge.

Växjö und Jyväskylä im Final

Jubel bei Jyväskylä.
Imago Jubel bei Jyväskylä.

Die 4. Austragung der Champions Hockey League seit dem Re-Launch vor 4 Jahren wird ein schwedisches oder finnisches Team gewinnen. Sowohl Växjö/SWE als Jyväskylä/FIN setzten sich im Halbfinal gegen einen tschechischen Klub durch.

Liberec, der Bezwinger der ZSC Lions, blieb bei Växjö nach einem 1:1 im Hinspiel mit 1:6 chancenlos.

Ocelari Trinec holte gegen Jyväskylä zwar das 2:4 aus dem Hinspiel auf,  verlor aber nach der torlosen Verlängerung das Penaltyschiessen mit 0:2. Das Finalspiel findet am 6. Februar in Schweden statt.

Finanzspritze für Genf

Teil der Genfer Führungsetage: Klubpräsident Hugh Quennec (links) und Mike Gillis
Keystone Teil der Genfer Führungsetage: Klubpräsident Hugh Quennec (links) und Mike Gillis

Genf-Servette hat via Communique mit- geteilt, dass die Führungsetage ins  eigene Portemonnaie greift, um die   finanziellen Engpässe zu überbrücken. So sollen Hugh Quennec, Mike Gillis und Peter Gall 1,2 Millionen Schweizer Franken einschiessen.

Ziel sei es, die Liquiditätsengpässe zu überbrücken, bis eine Lösung gefunden sei. Die Januar-Löhne seien überwiesen worden. Mit der Stadt Genf sei man im Gespräch, um die geschuldete Stadionmiete zu begleichen. Vor einigen Tagen hatte die Zeitung Tribune de Genève über Geldprobleme des Tabellen-Achten der National League berichtet.

Vier NL-Spieler für Schweden

Fredrik Pettersson.
Freshfocus Fredrik Pettersson.

Im schwedischen Aufgebot für die  Olympischen Winterspiele in Pyeongchang (9. bis 25. Februar) figurieren vier Spieler aus der National League. Es sind dies Verteidiger Johann Fransson (Genf-Servette) sowie die Stürmer Fredrik Pettersson (ZSC), Viktor Stalberg und Carl Klingberg (beide Zug).

3 NL-Spieler für Tschechien

Tschechiens Nationaltrainer Josef Jandac hat die Stürmer Roman Cervenka, Michal Birner (beide Freiburg) und Dominik Kubalik (Ambri) für das Olympiateam aufgeboten. Für Birner und Kubalik ist es das Olympia-Debüt, Cervenka war bereits 2014 in Sotschi dabei.

Finnischer Keeper für Ambri

Tomi Karhunen
Imago Tomi Karhunen

Ambri-Piotta hat bis Ende Saison den finnischen Keeper Tomi Karhunen verpflichtet. Der 28-Jährige spielte in dieser Saison in der KHL, zuerst bei Kunlun Red Star in China, danach bei Witjas Podolsk nahe Moskau. Zudem gaben die Tessiner die Verpflichtung von Stürmer Johnny Kneubuehler von Lausanne für die kommenden zwei Saisons bekannt.

-Genf-Servette muss bis Ende Saison ohne Kay Schweri auskommen. Der 21-jährige Angreifer der Genfer erlitt im National-League-Spiel am Freitag in Davos gemäss der Website "lematin.ch" einen Armbruch und musste operiert werden.

Spiller wechselt zu Kloten

Andri Spiller.
freshfocus Andri Spiller.

Kloten hat auf die kommende Saison hin Andri Spiller verpflichtet. Der 22-jährige Stürmer wechselt vom HC Thurgau zu den Zürchern und erhält zunächst einen Vertrag für eine Saison. In der laufenden Saison kommt Spiller für Thurgau in 34 Spielen auf 30 Skorerpunkte.

-Freiburg muss am Dienstag in Zug ohne Jim Slater und Ralph Stalder auskommen. Stürmer Slater erhielt wegen eines Checks gegen den Kopf von Zugs Lino Martschini eine zusätzliche Sperre. Verteidiger Stalder wurde wegen desselben Vergehens am Klotener Denis Hollenstein vorsorglich für eine Partie gesperrt.